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Neunhundert und dreizehnte Nacht.
Dja»dar setzte seine Erzählung vor dem Sultan Zäher Bei bars also fort:„Als ich Alles vollbracht hatte, was Schilschanum mich geheißen, trat Djaldjamukaus dem Schlosse zu mir heraus und sagte: .Alles hat seine bestimmte Zeit; ich binjetzt dein Freund, geh und befreie den Spatzen wieder, dann will ich dir die Mittelangeben, wie du deiner Geliebten ihre frühere Gestalt wieder gebe» kannst. Eile aber,denn mein Leben geht bald zu Ende und ich darf nicht sprechen, so lange der Spatzangebunden ist. Sieh, ich werde jeden Augenblick schwächer, mein Auge wird trübe,meine Hand erstarrt, mein Fuß kann nicht vom Platze weichen, eile also, daß mir meineLebenskraft wiederkehre, und ich dir zur Befreiung der Mädchen und zu deiner Rückkehrin die Heimath beistehe/ Diese in einem wehmüthigen Tone gesprochenen WorteDjaldjamuks rührten mich so sehr, daß ich, alle früheren Feindseligkeiten vergessend,ihn verließ, in der Absicht, den Spatzen wieder loszubindcn. Ich fand aber Schilschanumvor der Statue, der den Spatzen immer fester band, so daß er ihn fast erwürgte. Alser mich sah, stieß er einen Schrei aus, daß ich vor Angst zu Boden stürzte, und Feuersprühte dabei aus seinen Naselöchern, das, wenn ich mich nicht schnell entfernt hätte,mich gewiß verzehrte. Dann sagte er: .Bestände nicht ein alter Bund zwischen uns, so