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4 (1841)
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649
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Neunhundert und achte Nacht.

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Mädchen. Mlsram führte mich zehn Tage lang durch ein wüstes Land, bis wir aneine Seestadt kamen. Hier schifften wir uns ein, und sobald wir uns eingeschifft batten,erhob sich ein so günstiger Wind, daß der Hauptmann uns umarmte und sagte: Mirwarten schon zehn Tage hier im Hafen vergebens auf günstigen Wind, es scheint, daßihr uns eine glückliche Reise bringet? Er ließ schnell die Anker lichten und die Segelspannen, und das Schiff flog davon wie ein Pfeil oder Blitz; aber der Wind ward baldso heftig, daß der Steuermann das Schiff nicht mehr zu lenken vermochte, und da ernicht immer von derselben Seite herwehte, wußte der Hauptmann nach einigen Tagennicht mehr, wo er sich befand. Da hieß er einen Matrosen auf den Mastbaum klettern,um zu sehen, ob das Schiff sich nicht in der Nähe eines bekannten Landes befinde. DerMatrose stieg bis auf die höchste Spitze des großen Mastbaumes, und als er wieder aufdas Verdeck kam, sagte er: ,Jch habe einen rothen und einen schwarzen Berg gesehen,die einander gegenüber liegen?

Schehersad bemerkte den Tag und schwieg; in der nächsten Nacht erzählte siemit Djaudars Worten weiter:

Tausend und eine Nacht. IV.

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