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Neunhundert
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erste Nacht.
Dsaudar setzte diese Erzählung mit den Worten Misrams also fort: ,SobaldDsaldjamuk dies gesagt hatte/ rief Hindmar einen seiner ihm untergeordnetenGeister und befahl ihm/ einen Menschen herbeizuschaffen. Der Geist flog wie ein Blitzin ein von Menschen bewohntes Land/ raubte einen fetten Mann und brachte ihn vorHindmar. Dsaldjamuk untersuchte ihn und sagte: Der ist recht; hänge ihn nun anden Füßen auf und lasse ihn drei Tage mit dem Kopfe gegen die Erde gerichtet hängen,am vierten Tage schneide ihm den Kopf ab, fange das Blut in eine goldene Schüsselund trinke es ganz warm, du wirst bald darauf einschlafen; inzwischen kann man dasFleisch des Geschlachteten braten, das issest du beim Erwachen, und du wirst wieder sogesund seyn, wie früher. Da Hindmar auf diese Weise sehr bald wieder seine frühereGesundheit erlangt hatte, beschenkte er Dsaldjamuk königlich und ließ in seinemganzen Reiche ausrufen: Wer Hindmar liebt und ehrt, der liebe und ehre auch seine»Retter Dsaldjamuk. Da indessen Hindmar häufig von seinem Uebel befallen wurde,so nährte er sich fortwährend von Menschenfleisch und ließ sich von allen SeitenMenschen herbeischleppen; waren sie fett, so wurden sie sogleich geschlachtet, wenn nicht,so mästete man sie mit Hühner- und Gänsefleisch. Das ist die Ursache, warum seinealte Base, die ihn leidenschaftlich liebte, ein Kloster mit einer lockenden Inschrift andem Thore bauen ließ, denn wer hineinkam, dem ließ sie einen Schlaftrunk im Essen