Achthundert
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sünfnndneunzijjste Nacht.
„T)aruma ließ mir dann Speisen und Getränke geben, trank selbst mit mir, undbefahl einigen ihrer Jungfrauen, zu singen und zu spielen; dann sagte sie: ,Da du doch liebst,hast du gewiß auch schon gedichtet, ich möchte wohl einige Verse von dir hören/ Alsich ihr hierauf einige Verse recitirte, in welchen ich meine Sehnsucht nach Heisaausdrückte, sagte sie: ,Heifa's Besitz ist dir sicher, doch vorher muß dem arme»Mahmud, der vor Liebe zu den Töchtern des Königs Numan fast wahnsinnig wird,geholfen werden. Vor Allem aber muß der Tyrann Hindmar durch dich sterben, dennauch mir würde Gefahr drohen, wenn er noch ein Jahr lebte. Wisse nämlich, Djaudar,mein Vater, welcher ein mächtiger Genienfürst war, hatte eine» Weisen bei sich, welcherKandarin hieß. Eines Tages, als dieser von einer Reise nach einem von Menschenbewohnten Lande heimkehrte, fragte ihn mein Vater, was er Schönes ans seinerReise gesehen? Er antwortete: Als ich in die Stadt Dalaß kam, da fand ich alleElinvobner in Bewegung und die Stadt ganz festlich geschmückt, ich nahm die Gestalteines Menschen an und fragte einen alten Mann, was denn für ein Fest gefeiert werde,das die ganze Stadt in Bewegung setze? Der Alte antwortete mir: Wisse, der Königdieser Stadt, welcher Schamkur heißt, hat eine Tochter, so schön, daß noch keinMenschenauge ihresgleichen gesehen. Diese Prinzessin ward vor einiger Zeit plötzlich sokrank, daß man sie schon als todt beweinte, nun ist sie aber genesen, und da sie heute
Tausend und eme Nach!. IV.
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