Achthundert und viernndiicunzigste Nacht. zgtz
dann einige Lebensmittel herbei und sagte mir: ,Geh nur weiter in diesem Tbale, bisdu an einen schwarzen Berg kommst, auf den ein bequemer Pfad führt, folge diesemPfade über den Berg, der führt dich zum Schlosse der Königin Darum«/ Ichbrauchte zehn Tage, bis ich den schwarzen Berg überstiegen hatte; am elften Tagegelangte ich wieder in ein blühendes Thal, in welchem sich ein großes Schloß bis zuden Wolken erhob. Auf diesem Schlosse stand eine kupferne Statue, die, als ich michdemselben näherte, in eine Trompete stieß. Sogleich öffnete sich die Thüre des Schlosses,es traten mehr als hundert Jungfrauen heraus, in die feinsten seidnen Stoffe gehüllt,mit gvldnem Gürtel um den Leib und diamantnen Kronen auf dem Haupte, verbeugten
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sich vor mir, als wäre ich ein Bizier oder ein Sultan, und führten mich in's Schloßzu Daruma, Tochter des Königs Kaschuch. Sie saß auf einem goldnen mit vielenEdelsteinen verzierten Throne, dessen Füße von Elephantenzähnen waren, die Kroneauf ihrem Haupte verbreitete einen Glanz, der meinen Augen nicht erlaubte, sich zu ihr