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Achthundert
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achtund achtzigste Nacht. ,
seither kommen die Prinzessinnen jeden Tag in das Gazellentbal und spielen miteinander in der Nähe des Baumes, auf dem du dich mit deinen Brüdern befandest.Doch schlage dir jetzt die Mädchen aus dem Kopfe und denke zunächst daran, wieder inden Besitz deines Buches zu gelangen, und das kannst du nur mit Hülfe deines Lehrersin Tunis; darum werde ich dafür sorgen, daß du noch diese Nacht dahin gebrachtwerdest. Grüße nur deinen verehrten Lehrer vielmal von mir und sage ihm, der PriesterSanuda, Herr des eisernen Klosters mit der messingenen Pforte, sehne sich sehr nachihm. Schon wartet hier, fuhr Samuda fort, ein Geist, den mir dein Lehrer miteinem Briefe gesandt, in welchem er mir anzeigte, was dir widerfahren, und derbeauftragt ist, dich nach Tunis zu tragen. Scy aber nur auf deiner Hut: dieser Geistist ein wahrer Satan; er kann sich so klein wie ein gewöhnlicher Menschenarm, und sogroß wie der höchste Dattelnbaum machen; er fliegt wie ein Vogel, und sein Hauchverbrennt die Erde, au der er vorüberfliegt. Fällst du von seinem Rücken'herunter, sozerfließest du wie heißes Blei; nimm dich also wohl in Acht! Er rief dann diesen Geistund setzte mich auf seinen Rücken; ich nahm Abschied vom Priester, und der Geist flog»nt mir einige Stunden lang zwischen Himmel und Erde und ließ sich mit mir vor der