Achthundert und sicbcnundachtzigsie Nacht.
trat ihm Nu in an bestürzt entgegen und sagte ihm, alle seine Töchter lägen krankdarnieder, er möchte sie doch schnell besuchen. Ansarut besuchte mit mehreren DienernEine nach der Andern, verordnete Einiges und kam lächelnd wieder zu Numan und
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sagte ihm: Deine Töchter werden wieder genesen, sobald sie ein wenig von dieserInsel, auf der eine fortwährende Seeluft weht, sich entfernen; ich werde dafür sorgen,daß sie auf eine angenehme Weise sich zuweilen auf das feste Land begeben können.Er verließ dann den König und ließ einen Fischer rufen und befahl ihm, die Hautvon fünfzehn großen Fischen zu bringen. Sobald der Fischer ihm die Häute brachte,schrieb er auf die innere Seite derselben allerlei heilige Namen, welche diesen Häutendie Tugend verliehen, wie lebendige Fische im Meere nach jeder Richtung zu schwimmen,welche der sie Umhüllende ihnen zu geben wünscht. Am folgenden Tage gab er jederPrinzessin in Anwesenheit des Königs eine solche Haut; die fünfzehnte Haut aber gaber seinem Sohne Didakam und befahl ihm, die Mädchen nach dem Gazellenthalezu begleiten. Dem König sagte er dann: Sey frohen Miuhes und vertraue mir;
was deinen Töchtern Schlimmes widerfährt, trifft ja auch meinen Sohn, der, wiedu wohl weißt, mir eben so theuer ist, als dir deine Töchter sind. — Thue, wasdu für heilsam hältst, erwiderte der König. Darauf befahl Ansarut seinem Sohne,mit den Prinzessinnen in's Meer zu steigen und in's Gazcllenthal zu schwimmen,