Druckschrift 
4 (1841)
Entstehung
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Achthundert uu- stebenundachtzigße Nacht.

Ä)^ahmud fuhr fort: .Die beiden Geister zogen mir die Kette mit dem Beutel vomHalse und trugen meine beiden Brüder nach Tunis, aber verschwanden dann mit demBuche, so daß meine Brüder ausriefen: Webe uns! nun haben wir gar nichts fürunfern Verrath an unserm Bruder, und kein Geist wird ihn mehr in seine Heimathzurncktragen. Es gibt keinen Schutz und keine Macht, außer bei Gott dem Erhabenen!

-Das ist's, was meine Brüder angcht. Was aber mich betrifft, so schlief ich nocheine Weile fort, und als ich erwachte und nach meinem Buche griff, fand ich cs nichtmehr. Ich rief dreimal Sandja; aber er erschien nicht. Da ich auch meine Brüdernicht mehr sah, so zweifelte ich nicht, daß sie mir das Buch gestohlen, und rief: Wirsind Gottes und kehren einst zu ihm zurück. Was Gott will, das geschieht, und wasunser Herr nicht will, daö geschieht nicht! Dann dachte ich: Hätten sie mir nur dasBuch in Tunis gestohlen, wäre ich doch wenigstens in meiner Heimath gewesen; abersitzt? was fange ich in diesem fremden Lande an? Doch machte ich mich auf