Druckschrift 
4 (1841)
Entstehung
Seite
565
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Achthundert und siinsundachtzigstc Nacht. gtzH

ein schwarze, in welche er den schwarzen Fisch sperrte; beide Fische aber waren kaum inden Büchsen, als der eine zu einer rothen, und der andere zu einer schwarzen Flüssigkeitward. ,Wir sind und bleiben nun Freunde/ sagte er, nachdem er die Büchsen wiederin den Quersack gesteckt statte, chier stast du hundert Dinare für deine Mutter, bringesie ihr schnell und kehre wieder hierher zurück/ Als ich nach einigen Stunden wieder anden See kam, stieg der Abendländer auf sein Maulthier, und hieß mich hinter ihn sitzen,ich stieg auf und das Maulthier flog wie ein Vogel mit uns nach dem Berge Mukattam.

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Hier angclangt, sagte mir der Abendländer: ^Wisse, Djandar, daß ich nur durch dichzu meinem Ziele gelangen kann, darum darfst du mich nicht verlassen, du wirst gewißAnsehen und Reichthümer erlangen/ Als ich ihm versprach, bei ihm zu bleiben, so langeer meiner bedürfe, band er den Maulesel an, breitete einen Teppich auf die Erde, undholte aus dem Quersack einige Speisen heraus. Nach der Mahlzeit bat ich ihn, michdoch über den Tod seiner beiden Brüder und über die zwei wunderbaren Fliehe, die ergefangen, ein wenig aufzukläreu. Da hob er an: ,Wisse Dsaudar, mein Name ist