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Ilchthundert und vierundachlzigste Nacht.
,,^'s dauerte nicht lange, kam des Abcndländers Kopf in die Höhe, seine Zähne warenfest zusammengeschlossen und seine Augen erloschen. Ich zog ihn aus dem See und beerdigteihn am Ufer des Sees. Dann machte ich mich auf, nahm mein Netz auf de» Nücke»und den Zaum des Maulesels in die Hand, und führte ihn zu dem Juden, den mirder Abendländer bezeichnet hatte, wofür ich einen Dinar erhielt. Ich ging hieraufvergnügt zu meiner Mutter, zeigte ihr meinen Dinar und erzählte ihr, auf welche Weiseich dieses Geld erworben hatte. Sie hörte mir mit Erstaunen zu, und bedauerte denAbendländer, der sich selbst in das Grab gestürzt. Am folgenden Morgen ging ichwieder mit meinem Netze an den See Karun und warf cs zweimal auS, ohne etwas zufangen. Eben wollte ich es zum dritten Male auöwerfen, da kam wieder ein Abend-länder in einem eben so reichen Aufzuge, wie der Erste; sein Maulthier hatte eine Deckevon grüner Seide über dem Sattel, einen goldnen Zaum im Munde und eine Kette amHalse, an welcher die kostbarsten Edelsteine funkelten. Ich erschrack, als ich ihn sah,und glaubte, er werde den Tod seines Bruders an mir rächen wollen; er grüßte michund fragte: -Bist du Djaudar, der Sohn des Fischers Dinars — ,Bewahre Gott!mein Herr Pilger/ antwortete ich, ,ich bin nicht Djaudar und weiß nichts von ihm/
Tausend und eine Nacht. IV.
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