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4 (1841)
Entstehung
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Achthundert

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zweiundnchtzigste Nacht.

Äls wir uns gesättigt und Gott gedankt hatten, fuhr der eine der Brüderin seiner Erzählung vor dem Polizeipräfekten fort brachte uns das Mädchen eingoldenes Waschbecken und eine silberne Kanne, welche mit Rosenwaffer gefüllt war,und als wir uns gewaschen hatten, brachte sie einen Bündel, welcher fünf Kleiderenthielt, die wir anziehen mußten. Der Jüngling hieß uns dann auf die Divane sitzen,die aber von so feinen Stoffen und so reich ausgeschmückt waren, daß wir sagten:-Diese Divane sind für Könige; es ziemt uns armen Leuten nicht, uns darauf nieder-zulassen/ Aber der Jüngling blickte uns freundlich an und sagte: -Nehmet nur Platzund verschwendet nicht so viele Worte/ Er wendete sich dann einer andern Thüre zuund rief: -Seelenlust.Sogleich trat eine griechische Sklavin aus einem Gemache, soblendend weiß, als käme sie gerade aus dem Paradiese; auch sie war in ihrer Art sovollkommen schön, daß wir unmöglich alle ihre Reize schildern können; am bewunderns-werthesten war aber ihr schlanker Wuchs, ihr Ebenmaß, ibre würdige und doch zierlicheHaltung. Als sie vor dem Jüngling stand, sagte sie: -Mein Herr, du hast uns heutelange das Vergnügen deiner Gesellschaft entzogen; wo bliebst du denn so langes,Jch habe mich bei meinen Gästen hier aufgehalten/ antwortete der Jüngling; -bringe

Tausend und eine Nacht. IV.

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