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4 (1841)
Entstehung
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^ §)ie Morgenröthe leuchtete, aber Jbn Ta mim zog sich nicht zurück, sondern ging

- mit dem jungen Manne in den Hof, wusch sich und betete mit ihm. Nach vollendetemGebete sagte der junge Gatte zu Jbn Tamim:Ich sehe wohl, daß du zu den SöhnenAdams gehörst; aber welche Ansprüche hast du auf meine Gattin? Warum störst dudas Glück zweier Gatten, die der Fürst der Gläubigen gesetzlich verbunden hat?"Weil ich der Gatte dieser Frau bin," antwortete Jbn Tamim,und daher der Fürstder Gläubigen sie mit keinem Andern verheirathen kann."Er lügt," rief JbnTamims Frau;wäre er Jbn Tamim, so würde ich ihn doch erkennen. Das Besteist, wir gehen zusammen zum Chalifen und fügen uns seinem Spruche."

Omar war in großer Verlegenheit, als die beiden Männer ihm ihre Klagevortrugen, denn das Zeugniß der Frau gegen ihren altern Mann schien ihm nichtentscheidend; er ließ daher Ali rufen, um ihn mit der Streitfrage bekannt zu machen.Sobald er aber erschien, sagte er dem Chalifen:Ich weiß schon, warum ich gerufenworden; Mohammed hat mich im Traume diese Nacht mit Allem vertraut gemacht,und ich weiß, daß dieser haarige Mann wirklich Jbn Tamim, der einzige rechtmäßige