Achthundert
KM
achtzigste Nacht.
Al Chidr fragte dann Jbn Ta mim, ob er Lust habe, in seine Heimath zurück-zukehren, und als er diese Frage bejahte, versprach er ihm, ihn in seine Heimathbringen zu lassen, sobald er ihm Nachricht von der weißen Erde geben würde. JbnTa mim nahm sogleich den Weg nach diesem geheimnißvollen Lande, und als er dieGrenze überschritten hatte, sah er einen Mann, der Wasser aus einem Brunnenschöpfte und es in einen durchlöcherten Trog goß, aus dem das Wasser wieder zurückin den Brunnen lief. Er schöpfte immer fort, und das Wasser kehrte immer durchden durchlöcherten Trog wieder in den Brunnen zurück. Jbn Ta mim fragte: „Wasnützt dir diese Arbeit; siehst du nicht, daß der Trog durchlöchert ist? Stopfe erstdie Löcher zu, dann schütte Wasser hinein!" — „Geh deines Weges," antwortete derMann aus dem weißen Lande, „und kümmere dich nicht um das, was du sichst!"Jbn Ta mim ging weiter und begegnete einer tragenden Hündin, deren Jungen imMutterleibe ganz laut bellten, worüber er ebenfalls nicht wenig erstaunte. Etwas
>
weiter sah er einen Mann, welcher den Stamm eines Dattelnbaumes fortschleppenwollte; aber alle seine Anstrengungen waren vergebens. Da sagte ihm Jbn Tamim:„Warum mühest du dich so erfolglos ab, den Baum auf einmal wegzubringen? Theilc
?amend und eine Stacht iv.
69