Druckschrift 
4 (1841)
Entstehung
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Achthundert

n L.M

neunnn - sieben; igste Nacht.

Abu Tamim schlief also auf dem Rucken des Vogels, der des Morgens früh,che Jener noch erwachte, mit ihm davonflog und sich in einem Garten niederließ.

Als Jbn Tain im erwachte, stieg er vom Vogel, den er noch immer für einen

Berg hielt, herunter, wusch sich an einem Springbrunnen, der mitten im Gartensprudelte, und betete das Morgengcbet. Aber kaum hatte er sein Gebet vollendet,da sprang ein christlicher Djinn auf ihn zu, warf ihn zu Boden, schlug ihn, schleppteihn an den Beinen und quälte ihn auf jede mögliche Weise. Der unglückliche JbnTamii», der ihm keinen Widerstand zu leisten vermochte, rief:O Djinn, wer

du auch scyst, tödke mich lieber, daß ich Ruhe finde!"Ich werde dir keinen

Augenblick Ruhe gönnen," antwortete der Djinn,bis du meinen Willen thust."

»Und was verlangst du?"Das, waS ich verlange, befindet sich in jenem Bergedort unten; aber zwischen dir und jenem Berge liegt ein giftiges Meer."Undwie soll ich über ein giftiges Meer kommen?"Ich trage dich hinüber!" Beidiesen Worten ergriff der Genius Jbn Tamim, und in einem Augenblicke trug erihn über ein großes Meer und setzte ihn an dem Fuße eines Berges nieder.Indiesem Berge," sagte er ihm dann,ist eine Höhle, welche den Gegenstand meiner