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Ilchthnndert und jiebenundjiebenngste Nacht.
„Äm folgenden Morgen fanden sich die Verwandten und Freunde des jungen Ehe-paares wieder im Hochzeithause zum Frühstück ein. Da ich nicht von meinem Platzeauf der Terrasse gewichen war, bemerkte mich der junge Mann wieder, und ließ mirzu essen und zu trinken reichen. Als ich gegessen hatte, dankte ich Gott und setzte meineReise fort, bis ich in das Land kam, dessen Ueberfluß uns so sehr gerühmt worden.Ich durchstreifte es von einem Ende zum andern, und fand es voller Weiden und Korn-felder, von vielen Bächen und Flüssen durchkreuzt. Dann machte ich mich wieder aufden Rückweg, um von dem, was ich gesehen, Bericht zu erstatten. Als ich wieder ander Stadt, wo ich der Hochzeit beigewohnt hatte, vorüberkam, erinnerte ich mich derGastfreundschaft, die ich bei dem jungen Ehemanne genossen, und hielt es für meinePflicht, zu sehen, wie es ihm in der Ehe gehe. Ich ließ mich also wieder auf dasDach seines Hauses nieder, und nahm meinen früher» Platz am Rauschan ein. Da