Achthundert und zweiundliebcnzigste Tlucht.
sic freundlich auf, und fragte sie, was sie zu ihm fübre? Mundsir übergab ihm dasSchreiben der Königin Balkis. Er warf kaum einen Blick hinein, daun sagte er:„Gib das Schächtelchen her, es enthält eine undurchlöchcrte Perle und eine» krumm! durchlöcherten Diamanten." — „Du hast wahrgcsprochen," erwiderte Mundsir erstaunt;
! „nun durchlöchert die Perle und zicbe einen Faden durch den Diamanten." Salomo! wandte sich zuerst an Menschen und Genien, aber Niemand wußte ihm zu rathen, wie! er diese Perle durchlöchern und durch diesen Diamanten ernen Faden ziehen sollte; als! er hierauf die Satane um Natb fragte, sagte ihm Einer: „Lasse nur einen Wurm! kommen, der nimmt einen Faden in den Mund, zieht ihn durch den Diamanten und^ durchlöchert auch die Perle." Als der Wurm Salomo's Befehl vollzogen hatte, fragte
er ihn, womit er ihn belohnen könne? „Weise mir," antwortete der Wurm, „einen Frucht-baum zur Wohnung und Nahrung an." Da bestimmte ihm Salomo de» Maulbeerbaum.Nun blieb ihm nur noch die ihm zugeschickten Sklaven von d'en Sklavinnen zu unterscheidenübrig; er ließ sich Wasser bringen, und befahl ihnen, sich zu waschen, und sogleich