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4 (1841)
Entstehung
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L^chthun-ert

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.; wei 11 n - siebenzigste Nacht.

^)er Wiedehopf, der dieß AllcS hörte, kehrte eilig zu Salomo zurück understattete ihm Bericht von Allem, was Balkis zu tbu» beschlossen. Salomo befablsogleich den Genien, ihm einen gold- und silberdurchwirkten Teppich zu weben, dersieben Pharasangen lang und eben so breit sep, und die Strecke, auf welcher er ausgedehntwar, mit einer goldenen Mauer zu umgeben. Den Satanen befahl er, ihm die schönstenLand- und Seethiere zu bringen, sie auf den beiden Seiten des mit Teppichen belegtenBodens anzubinden und ihnen ihr Futter vorzulegen. Den Genienfiihrern befahl er,sich zu seiner Rechten und Linken aufzustellen.

So empfing er die Gesandten der Königin Balkis, welche, sobald sie diese niegesehene Pracht und Herrlichkeit, diese furchtbaren Satane, diese seltenen Thicre undVögel auf gvldnen Teppichen sahen, ihre miigebrachto» Geschenke wegwarfen. Nach derMeinung einiger Gelehrten war ihre Furcht ohne Grenze, denn Salomo hatte so vielRaum frei gelassen, als die Teppiche, welche die Gesandten mitbrachten, einnahmen, siefürchteten daher, man möchte glauben, sie haben sie entwendet, und warfen die ihrigenschnell weg. Sie wurden dann vor Satanen, vor allen Klaffen Genien, Menschen,Thieren und Vögeln vorübergeführt, bis sie zu Salomo gelangten. Salomo nahm