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Salomo gebot aber dem Winde nicht nur, ihn zu tragen, sondern auch ihmAlles, was gesprochen wurde, zuzuflüstern. So brachte ihm einst der Wind die Werteeines Bauers: „O Gott! du hast dem Sohne Davids ei» großes Reich verliehen." Erbegab sich im Augenblicke zu ihm und sagte ihm: „Wünsche nicht, was du nicht habe»kannst, und wisse, daß eine einzige von Gott angenommene Lobpreisung mehr werth ist,als Alles, was David verliehen worden." Einst machte Salomo mit seiner ganze»Familie und vollständigem Hauswesen und Küchengeräthe eine Luftreise von Jstacharnach Jemen. Als er au Medina vorüberfuhr, sagte er: „Hierher wird in späterer Zeitein Prophet flüchten: wohl denen, die an ihn glauben und ihm anhängen." Dannkam er in das Ameisenthal, über dessen Lage die Gelehrten nicht einig sind. Manchehalten es für ein Thal in der Nähe von Tapes, Andere hingegen für einen Landstrichin Sprien. Auch über die Natur der Ameisen, welche diesem Thale den Namen gaben,herrschen verschiedene Meinungen: es warep, nach Einigen, gewöhnliche kleine Ameisen,nach Andern so groß wie Wölfe; Manche behaupten, sie haben Flügel gehabt, Manchegeben ihnen nur einen Fuß.