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Achthundert und stebenundsechzigste Nacht.
Meine Rettung durch meine Mutter war wunderbar. Sie batte nämlich, sobaldder Bote, welchen Duha von der Vollkommenheitsinsel abgesandt hatte, ihr die Nachrichtvon meinem Aufenthalte bei Turaja brachte, aus Furcht, Letztere möchte mich so strengbewachen, daß Duha kein Mittel, mich zu entführen, finden könnte, ohne ihren Vaterdavon zu benachrichtigen, sich mit einigen tausend Genien auf den Weg nach derVollkommenheitsinsel gemacht, und war gerade auch in der Nähe der Löweninscl, alsDjahak mit den Seiuigen Duha und mich angriff. In Djahaks Residenz angelangt,setzte sich meine Mutter auf dessen Thron, hieß mich neben ihr Platz nehmen und batmich, ihr zu erzählen, was mir seit meiner Flucht aus der Heimath widerfahren. Nochhatte ich meine Erzählung nicht vollendet, als Duha hereintrat und die Ankunft derKönigin Turaja mit vielen Genien meldete. Turaja hatte nämlich, als sie desMorgens erwachte und mich nicht mehr fand, zuerst an eine List von ihrer Schwester-Schuh ba gedacht; als aber auch Duha nirgends zu finden war, zweifelte sie nicht, !daß diese mich in der Nacht geraubt und zu meiner Mutter getragen. Da ihr ohnehinder Aufenthalt bei ihrer Schwester verhaßt war, versammelte sie daher ihre Getreuen,die sie zu ihrer Schwester begleitet hatten, und forderte sie auf, mit ihr nach der- 17 - - - —-