Achthundert und vnrundsechzigste Nacht.
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nicht viel um diese Djinn," sagte einer der Genien; „doch, da du sie uns gefangenzuführst, soll sie den Lohn für ihre Widerspenstigkeit empfangen; schleppe sie nur unsnach in das Fremdenhotel." Sader folgte den beiden Genien, Duha am Strickeführend, nach einem sehr schönen Schlosse mit unzählbaren Gemächern, das zwischenzwei hohen Bergen lag. Hier angelangt, ließen die Genien Speisen und Wein auftragen,setzten sich zu Sader und aßen und tranken mit ihm.
Im Laufe des Gesprächs hörte Sader, daß ihnen wirklich Schuhba den Auftraggegeben, die Statue zu bewache», damit sich Niemand ihr nähere; er bat sie daher umdie Erlaubniß, sie am folgenden Tage begleiten zu dürfe». Duha, welche noch immergebunden dastand, brach jetzt in Thränen aus und sagte, vor den beiden Geniennieder!,liend: „Wenn ihr es mit Schuhba gut meint, so dürft ihr auch mich nichtals einen Feind behandeln, denn ich bin eine ihr befreundete Djinn, von ihr beauftragt,ihren Vater herbeizurufen, damit er sie gegen Turaja schütze, wenn sie ihr Verfahrengegen Ali erfährt; doch will ich gern, wenn ihr einen andern Boten abschicken wollt,bei euch bleiben und treu dienen."
Die Genien, welche der Wein in gute Laune gebracht hatte, glaubten Duha'sWorten, nahmen ihr sogleich den Strick vom Halse und ließen auch sie am folgenden