Achthundert und vierundsechzigste Nacht.
Äli erzählte dem Chalifen Abdul Malik folgendermaßen werter: Sader schnittder Djinn den Weg ab und fragte sie: „Wer bist du und wo willst du bin?" Sieantwortete: „Ich bin Duha, die Tochter eines angesehenen Fürsten in der Nähe derDiamanteninsel; ich verließ aber meinen Vater, als er gegen meinen Willen mich mitdem häßlichen Prinzen der Löweninsel verheirathen wollte, und flüchtete zur KöniginFarha. Diese fand ich sehr niedergeschlagen, und als ich sie nach der Ursache ihrerLeiden fragte, sagte sie mir: ,Jch bin betrübt über den Verlust meines einzigen Sohnes,von dem ich nicht weiß, ob er noch lebt, und nach, dem ich nicht einmal mich erkundigendarf, weil mein Vater nach seiner Flucht geschworen, daß, wenn je meine Zunge seinenNamen ausspreche, er aufhören würde, mich als seine Tochter anzusehen. So tranreich nun im Stillen schon ein ganzes Jahr und wage Niemanden meinen Kummermitzutheilen, noch mir Linderung zu verschaffen, weil hier. Jedermann meinen Vater