Druckschrift 
4 (1841)
Entstehung
Seite
475
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Achthundert und eiiiuiidsechzigste dlacht.

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ihn Humarich, welcher ihr die Hand küßte und sich auf den Weg machte. Als michaber die Königin des Abends wieder sah, nachdem ich mich gebadet, umgekleidet,ausgeruht und an stärkendem Weine gelabt hatte, bereute sie es, ihrer Schwester Kundevon mir gegeben zu haben: denn sie fand mich so schön, daß sie in Anwesenheit allerGäste mich mehrere Male küßte, und als sie sich zurückzogen, mich bat, noch bei ihr z»bleiben. Aber ihr glübendes Auge ließ mich ihre Absicht errathen, ich entfernte michdaher, trotz ihrer wiederholten Bitte, noch einige Stunden bei ihr zuzubringcn, undschloß mich in mein Zimmer ein. Am folgenden Morgen, nachdem ich mich gewaschenund gebetet hatte, trat ein Diener in mein Zimmer und sagte: »Die Königin will dichsprechen, sie erwartet dich vor der Stadt." Ich verließ mit dem Diener das Schloß,vor welchem ein gesatteltes Maulthier für mich bereit stand, und ritt zur Stadt hinaus,