und
Achthundert
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ein und sechzigste Nacht
^Zch hielt stille unv hörte, wie Einer zum Andern sagte: „Hast du den Jünglinggesthen, Meisch um, der dort unten schläft? wie mag der wohl hierhergekommen seyn?Ich bin in meinem Leben noch keinem menschlichen Wesen auf diesem Berge begegnet." —„Freilich habe ich ihn gesehen, Barari," antwortete Meischum, „cs ist einJüngling, so schön wie der Mond, wer ihn sieht, der liebt ihn." — „Er heißt Ali, derSohn Farha's." — „Wenn du wahr sprichst," versetzte Meischum, „so bin ich amZiele meiner Bemühungen; denn wisse, mein Freund, ich bin von der Königin Tu rasaausge>andt, um Ali, ihren Geliebten, zu suchen, und habe ihr geschworen, nicht heimzu-kehrcn ohne Nachricht von ihm. Ich wandere schon lange in allen bewohnten undwüsten Länder», in Städten und Dörfern, auf Bergen und Thälern umher und frage
Tauicud und eure tltacht. IV.
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