Druckschrift 
4 (1841)
Entstehung
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si e b e n u n - f ü n s ; i g st e N a ch t.

.^urasa fuhr Ali in seiner Erzählung vor dem Chalifen Abdul Malis!fort kämpfte zwar >vie eineflöwin und ködtcte allein mehr als bundert ibrer Feinde, aberzuletzt ward sic so von Genien umringt, wie der Finger von einem Siegelring; es bliebihr nichts übrig, als sich zu ergeben, denn An an, der ihr bcistchc» wollic, ward vonseinem Sohne Tarad als Gefangener vom Kampfplatze weggeführt, mich aber packtedie alte Feirusadf, trug mich auf einen hohe» Berg und sagte:Damit cs nicht

zwischen der blauen Königin und ihren Töchtern um deinetwillen zu neuen Feindseligkeitenkomme, sollst du, Verwüster der bclebien Häuser, eine Gestalt annehmen, die Niemandenverführt." Sie nahm dann ein Bischen Erde, murmelte etwas, spie darauf, warf sie miri in's Gesicht und sagte:Verlasse deine menschliche Gestalt und werde ei» häßlicher

Nabe, der auf den Gipfeln der Berge nmherirrl und mit dem sich kein Mensch bis znniAüferstehnngstagc befreundet." Sie hatte kaum diese Worte gesprochen, als ich aufeinmal ei» Nabe ward, so schwarz wie die Nacht; ich breitete meine Flügel ans undflog davon.

Ehe ich aber, o Fürst der Gläubigen, fuhr Ali fort, dir meine weitern Schicksalcals Rabe vortrage, will ich dir erzählen, was sich noch ferner zwischen Turaja und