452 Achthundert und fünfundsunszigfte Nacht.
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Diener kam bald wieder und sagte: „Das Zelt gehört einem Mann aus dent Landedes rauchenden Bergs, welcher Ali, den Sohn Farha's, zur Königin Turajabegleitet; Ali selbst wird aber schon den ganzen Abend vermißt und irrt vermuthlich indiesem Thal umber." Als Madjad dies hörte, rief er aus: „Welch ein sonderbaresZusammentreffen! o Gott laß uns doch Ali finden!" Bei diesen Worte» hob er dieAugen gen Himmel und bemerkte mich auf dem Baume, den eben der Mond beleuchtete.Meine Angst war so groß, daß ich fast vom Baume fiel, aber Madjad tief mir zu:„Steige herunter, Ali, fürchte nichts! Gelobt sey Gott, der uns ohne weiterd Müheund Gefahr mit dir vereint." Ich stieg herunter und fragte sie, was sie von mirwollten, und bat sie, mich zu den Mcinigen zu führe». Sie riefen den -Dienet, der ihnenNachricht von mir gegeben, und wir gingen zusammen in Mähers Zelt; hier angelangt,fragte ich nochmals: „Wer scyd ihr und was wollt ihr von mir?" Da antwortete