Druckschrift 
4 (1841)
Entstehung
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Achthundert

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fünfzigste Nacht.

Aarad fuhr fort:Als der König Farkad Duha's Bitte gewährte, sagte er: ,Esist Jedermann bekannt, daß der König Farkad der friedliebendste Regent dieser Inselnist, daß aber Tarad ohne allen Grund und gegen alles Recht die Ehre der KöniginTuraja angegriffen hat; er ist nun selbst in die Grube gefallen, die er ihr zu grabenglaubte, er ist jetzt ihr Gefangener, statt daß er sie mit Gewalt aus ihrer Heimathfortzuschleppen hoffte; gern wird sie ihm indessen, so groß auch sein Verbrechen war,um seines Vaters und des ehrwürdigen Abu Tawaif willen verzeihen; aber werbürgt uns dafür, daß dieser tollkühne Jüngling, einmal wieder in Freiheit, seineverbrecherischen Absichten aufgeben und nicht neue Ränke gegen sie schmieden wird?^Da erhob sich Abu Tawaif und sagte: .Sein Vater Anan und ich, wirverbürgen uns für ihn, wir selbst übernehmen es, ihn zu züchtigen, wenn er es jewieder wagen sollte, gegen die erhabene Königin Turaja etwas zu unternehmen; laßtihn nur rufen, ich will es ihm selbst verkündend Ich ward hierauf aus meinemZimmer geholt und in den Saal geführt, wo mein Vater, Abu Tawaif, Farkad,Turaja, Duha und einige andere Viziere und Genienhäupter beisammen saßen.Ich senkte de» Kopf zur Erde und befand mich in einem Zustande, der tausendmalschlimmer als der Tod war, denn mein Herz war von Neue, Aerger, Scham und Liebegedrückt. Auch sah ich so niedergeschlagen und zerknirscht aus, daß alle Anwesenden aus