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Achthundert
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achtnn - vierzigste Nacht.
Auraja machte hierauf ihren Vater mit meiner Familie und meinen Abenteuernnäher bekannt, gestand ihm ihre Liebe zu mir und bat ihn um seine Einwilligung in unsere!Verbindung. Der König Farka d erthcilte uns seinen Segen, worauf dieKönigin Turajamich wieder bei der Hand nahm und in ihr Schloß zuriickführte. Als wir allein waren,holte sic ein Schwert, ein Stückchen Brod und einen Koran und schwur, daß sie weder inmeiner Anwesenheit noch in meiner Abwesenheit, weder bei meinem Leben, noch nachmeinem Tod einem andern Mann gehören wolle, als mir. Dann bat sie mich, denselbenEid zu schwören, und als ich geschworen hatte, küßte und umarmte sie mich als ihrenGatten. — Am folgenden Morgen sagte sie mir: „Bleibe du hier im Schloß, ich mußwegen einer dringenden Angelegenheit meinen Vater besuchen." Als sie mich verließ,ging ich in. Schloß umher, von einem Gemache zum andern, bis ich zuletzt auf dieTerrasse stieg, welche mir eine wundervolle Aussicht auf die ganze Stadt und das Meergewährte. Schon wollte ich wieder herunter in's Schloß steigen, als ein Vogel aufmich zu flog, mich bis zu den Wolken hinauf hob und den ganzen Tag mit mir herumflog.Erst gegen Sonnenuntergang ließ er sich mit mir auf eine sehr blühende, stark bevölkerte