Druckschrift 
4 (1841)
Entstehung
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WimM

Achthundert und vierundvierzigste Nacht.

Äls mein Vater diese Inschrift gelesen hatte, besuchte er den von Genien erbauten !Hafen und dachte: Kämen nicht zuweilen Schiffe hierher, so würden die Genien hier Ikeinen Hafen erbaut haben; ich will also hier warten, bis ich Gelegenheit zur Rückkehrin meine Heimath finde. Es dauerte in der That nicht lange, da kam ein Schiff mitSegeln, die den Flügeln eines großen Vogels glichen, wie ein Pfeil dahergeschossen undlief in den von den Genien erbauten Hafen ein. Als aber die Kaufleute an's Landstiege», erschracken sie vor meinem Vater, der mit seinem langen Barte, Schnurrbartennd Nägel» eher einem wilden Thier, als einem Menschen gleich sah. Einer von ihnensagte:Das ist gewiß der Djin» dieser Insel;" ein Anderer entgegnete aber:Nein, jer hat Menschenfüße, cs ist vielleicht ein Verunglückter; ich will im Vertrauen auf Gott ^mich ihm einmal nähern." Er nahm sein Schwert zur Hand, ging auf meinen Vaterzu und sagte ihm:Bist du ein Djinn, so ziehe dich zurück vor dem heiligen NamenGottes, bist du aber ein Mensch, so sey mir gegrüßt!" Mein Vater erwiderte seinenGruß und sagte:Warum hältst du mich für einen Djinn? Ich bin ein Mensch ausDamaskus!"So komme mit mir auf mein Schiff," sagte der Kaufmann,underzähle mir, wie du hierher gekommen."

Tanscnk' nnp eine Nacht. IV.

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