Druckschrift 
4 (1841)
Entstehung
Seite
407
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Ächthundert und dreiundnierzigftr Nacht. ^07

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wieder auf die Oberfläche der Erde kam am Ufer des Meeres, in der fruchtbarsten undblühendsten Gegend, die er in seinem Leben gesehen.

Nachdem er sich an den fußen Früchten und dem frischen Wasser, das hier reichlichaus der Erde sprudelte, gelabt hatte, ging er auf eine kupferne Statue zu, welche erauf einer zwanzig Ellen hohen, marmornen Säule vor sich sah. Die Statue hatte dierechte Hand ausgestreckt und hielt eine goldene Tafel, welche folgende Inschrift hatte:Im Namen Gottes, des Barmherzigen! Wisse, o Wanderer, der du hierher gelangst,du stehst an der äußersten Grenze des von Menschen bewohnten Landes; hier beginntdas Reich der Genien. Diese Insel des Oceans ist der Fuß eines der höchsten Bergenach dem Berge Kaf. Als Salomo, der Sohn Davids (Gottes Friede sey mitihm!), sich einst vom Winde durch die ganze Welt tragen ließ und diesen Berg auf derober» Seite so öde und steinig und auf der untern so äußerst lieblich und fruchtbar ^fand, sagte er zu seinen Genien: gäbe es doch einen Weg durch diesen Berg, damit,

wenn jemals sich ein Mensch hierher verirrt, er nicht vor Hunger und Durst umkomme!-Da sagte ei» Genius: ,O Prophet GotteS, alle Berge haben Zweige und Adern wiedie Bäume; auch dieser Berg hat unter ander» eine große Ader, welche von dessenGipfel bis zu dieser Insel sich erstreckt; wen» du es befiehlst, so erweitere ich sie, so daß