400 Achthundert und ciiuindvicrzigste Nacht.
sagte: „Heute habe ich ein großes Wunder gesehen: einen Menschen auf dem Nuckeneines Genius; Letzterer ward dann plötzlich zu Asche, der Mensch aber hat unbeschädigt
MD
die Erde erreicht und befindet sich gegenwärtig bei unserm König." Als Dalhudschdies hörte, freute er sich mit dem Untergange Mifradfs, und da er wohl wußte, daßZaber nunmehr in sichere Obhut gelangt, flog er wieder heimwärts. Da fand er abervor seinem Schlosse ein Heer, so zahlreich wie die Negcntropfcn der Süudflut, unddachte: Bei der Nacht und der Dunkelheit, hier muß sich etwas Außerordentlichesereignet haben, denn so viele Truppen habe ich noch nie beisammen gesehen; auch hates bisher noch Niemand gewagt, mein Schloß zu belagern. Er wendete sich daher aneinen der Belagerer und sagte ihm: „Ich bringe schon mein ganzes Lebe» auf dieserInsel zu, und »och nie sah ich einen Genius des Lichts darauf; was führt nun aufeinmal ein so großes Heer zu uns, und unter welchen Befehlen steht es?" --- „DiesesHeer," antwortete der Soldat, „besteht aus drei Abthcilungen, deren eine dem KönigSchulahek, die andere dem König Tud und die dritte dem König Scisam gehorcht;Letzterer ist der Sohn des Teufels Abu Tawaif, der sich auch hier befindet, um mitihnen einen Menschen, Namens Zäher, aufzusuchen, den der König Dalhudschgeraubt haben soll." — „Und woher wissen sie denn," fragte Dalhudsch, „daß