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Achthundert
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vierunddreißig ste Nacht.
9^ach fünf Jahren starb der König, da folgte ibm Marnf auf dem Throne, denRing aber gab ihm seine Gattin erst nach andern fünf Jahren, als sie auf demSterbebette lag, und empfahl ihm denselben so angelegentlichst, wie ihren Sohn, der damalsfünf Jahre alt war. Eines Nachts, als Marnf, nach dem Tode seiner Gattin, sichallein niederlegte, fühlte er, schon halb schlafend, Jemanden neben sich liegen; er schlugerschrocken die Augen auf und rief Gottes Schutz gegen die Teufel an, und siehe da, seineFrau Fatma lag neben ihm noch viel häßlicher, als sie früher war. „Wie bist duhierhergekommen?" fragte Marnf erstaunt. — „Wisse," hob sie an, „daß ich bald nachdeinem Verschwinden es sehr bereute, dir so viel Verdruß gemacht zu haben, auch sahich ein, was ich an dir besessen hatte, denn seit deiner Abreise mußte ich jedes StückchenBrod betteln. Gestern ging ich auch lange auf den Straßen bettelnd umher und Niemandgab mir Etwas, Manche beschimpften mich sogar, so daß ich hungrig nach Hause ging