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Achthundert
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dreinnddreißigste Nacht.
Niemand wagte es mehr, nach dem so eben Vorgefallenen, an Marufs Wortenzn zweifeln, um so weniger, als gerade der Schatzmeister hereintrat und dem Königsagte, die Schatzkammer scy voll und noch bleibe viel Gold übrig, er möchte ihm docheinen andern Platz dafür anweisen. Maruf begab sich dann zu seiner Frau, welche ihmlachend cntgegenkam, und erbat sich von Abu Saadat für sie ein prächtiges Kleid undeine Halskette von vierzig Solitärperlen nebst äußerst werthvollen Armbändern, Ohrringenund Gürteln. Sie ward fast närrisch vor Freude, als sie Alles dies sah, und sagte znMaruf: „Ich will dieses Kleid und diesen Schmuck für Festtage aufbewahren." —„Das ist nicht nothwendig," versetzte Maruf, „denn ich habe deren noch viele." Alser wieder allein war, bestellte er bei Abu Saadat hundert Kleider mit Schmuck für dieSklavinnen seiner Gattin. Sie zogen sie an und leuchteten wie die Sterne um diePrinzessin, welche dem Monde glich. Der König wußte nicht mehr, was er von allendiesen Schätzen denken sollte; und als er den Vizier um seine Ansicht darüber fragte,