AZO Achthundert und ,ichtu»dzwa»zigke Tlacht.
daß du IN einer Nacht von einem Genius hierhergetragen wurdest, denn man würdedich nur verspotten, und diejenigen, welche es glauben, würden sich vor dir als einemversierten Menschen fürchten und deine Näsie scheuen. Morgen will ich dir tausendDinare geben und einen Maulesel mit einem meiner Diener leihen. Du reitest dann
auf den Bazar, wo ich dich erwarten und mit vieler Auszeichnung aufnehmcn will; ichwerde dich nach allerlei Maaren fragen, worauf du stets antwortest, du erwartest sic ^demnächst. Die Kaufleute werden mich dann fragen, wer du seyst: da will ich ihnen ^viel Gutes und Schönes von dir erzählen und dir ein geräumiges Magazin für deine ^Maaren verschaffen; stelle dich nur recht reich, wenn ein Bettler zu dir kommt, sogib ihm recht viel Almosen, damit man meinen Worten glaube. Ich werde dann dirzu Ehren eine große Mahlzeit geben, die angesehensten Kaufleute entladen und sie mitdir bekannt machen. Du kannst nach Belieben handeln, denn du findest überall Kredit, ^und in kurzer Zeit kannst du eben so reich scyn, wie ich."
Am folgenden Morgen benahm sich Maruf so, wie Ali mit ihm verabredet hatte,und dieser nannte Maruf den ersten Kaufmann der Welt und sagte von ihm, er habeHandelshäuser in Egypten, in Indien, in Arabien und China, und besitze so viele Maaren,daß kein Feuer sie verzehren könne. „Neben ihm," sagte Ali, „bin ich ein ganz unter-