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habe sie nachher wieder geschlagen; indessen ward Marnf doch wieder entlassen. Aberauch diese Diener mußte er bezahlen, so daß ihm von dem Gelde, das er für seineGeräthschaften gelöst hatte, nur noch einige Pfennige übrig blieben. Er ging dannwieder in seine Boutique und saß ganz von Sinnen wie ein Betrunkener da, als einerseiner Bekannten ihm zurief: „Flüchte dich so schnell du kannst, denn deine Frau hat beider hoben Pforte eine Klage gegen dich erhoben." Maruf schloß schnell die Boutique,kaufte für sein übriges Geld etwas Brod und Käse, lief vor das Siegesthor und flüchtetesich in ein verfallenes Gebäude, daS ihm auch gegen den wie aus Schläuchen hcrab-stürzendeu Regen einigen Schuh gewährte. Hier weinte er bitter und rief: „Wo findeich Ruhe vor meiner verruchten Frau? O Gott, sende mir doch Jemanden, der mich inein fernes Land bringt, wohin sie keinen Weg findet!"
Bei diesen Worten spaltete sich die Mauer und ein sehr langer Genius trat heraus,i von schauderhaftem Aussehen, und sagte ihm: „Was störst du mich in meiner Ruhe? Ich
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