Druckschrift 
4 (1841)
Entstehung
Seite
339
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Achthundert und sünsnndzmanzigste Tlucht.

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er im Vorzimmer, wie sie über Zeit monds Vercbelichung mit einer Andern lautweinte. Ihre Sklavin sagte ihr:Warum hast du meiner Warnung kein Gehörgeschenkt? Ich habe dir oft genug gesagt: Dein Verhältnis: mit dem fremden Jünglingewird ein schlechtes Ende nehmen." Darauf versetzte Halima:Noch gebe ich nichtalle Hoffnung auf; Zeitmond kann sich nicht für immer von mir trennen, er wirdschon wieder zu seiner friiber» Liebe znrnckkehren, so wie ich ihn niemals aus meinem !Herzen verbannen werde."

Bei diesen Worten trat Abid i» ibr Zimmer und erwürgte sie; dann wendete er

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sich zur Sklavin und sagte ihr:Von dir kommt alles Uebel, du warst ihre Vertraute,warum hast du mich nicht von ihrem schlechten Lebenswandel in Kenntniß gesetzt? Auchdu sollst sterben!" Sobald indessen Abid diese doppelte Mordthat begangen hatte, finger an, zu fürchten, Abd Arrahman möchte ihn, weil es in seinem Hause geschah,darüber zur Rede stellen. Aber dieser kam ihm freundlich entgegen und sagte ihm:Fürchte nichts, du hast als Mann gehandelt. Hättest du deiner Frau verziehen undfvrtgefahren, mit ihr als Gatte zu leben, ich hätte euch Alle mit eigener Hand aus derWelt geschafft! Nun sollst du aber, wen» es dir angenehm ist, zum Lohne für dein

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