Achthundert und dreiundzwunzigste Nacht. >
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neue Zweifel gegen seine Gattin in ihm auf/ er eilte schnell nach Hanse und fragte ganzathemlos nach seiner Uhr. Seine Frau, welcher sie Zeitmond schon wieder zurückgcbrachthatte, überreichte sie ihm und fragte, was er auf einmal damit wolle, und als er ihrgestand, daß er sie in Verdacht hatte, weil er dieselbe bei Zeitmond gesehen, überschüttetesie ihn wieder mit Vorwürfen über sein Mißtrauen und sagte: „Wäre also die Uhr oder dasMesser aus unserm Hause entwendet worden, so müßte ich sie meinem Geliebten geschenkthaben? Wenn du so fortfährst, werde ich weder deine Speise, noch dein Getränk mehrmit dir theilen und dich in der That hassen." Abid that, was er konnte, um seineGattin wieder zufrieden zu stellen, und ging wieder auf den Bazar. Des Abends, alser allein nach Hause kam, fragte ihn seine Gattin, ob die Freundschaft zwischen ihmund Zeitmond schon erkaltet sey, daß er ihn nicht mitgcbracht? Er antwortete: „Ichhasse ihn, weil er die Veranlassung zu meinem ungerechten Verdachte gegen dich war."„Hole ihn nur," sagte seine Gattin: „du bist es meiner Ehre schuldig." Abid ging