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Achthundert
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zwanzigste Nacht.
Äls der Zug vorüber war und die Leute wieder auf die Straße und in ihre Lädenkamen, ging Zeitmond auf den Bazar der Juweliere und verkaufte einen der vierzigEdelsteine, welche ihm seine Mutter gegeben, kaufte sich schöne Kleider, ging in's Badund von da zu einem Barbier, um sich den Kopf rasiren zu lassen. Diesem erzählte er,wie er bei seiner Ankunft die ganze Stadt leer gefunden und bald darauf einen ZugMädchen gesehen habe, von denen besonders eine zu Pferd wegen ihrer ausgezeichnetenSchönheit einen tiefen Eindruck auf ihn gemacht. „Mein Sohn," rief der Barbier-erschrocken: „hüte dich, mit irgend Jemanden darüber zu sprechen, denn nicht alle Leutesind so verschwiegen wie ich; wie leicht könnte zuletzt die Dame erfahren, daß du sie»«verschleiert gesehen, und dich umbringen lassen. Denn wisse, daß du der Erste bist,der diesen Zug gesehen hat; die Bewohner Baßra's ziehen sich jeden Freitag zu dieserStunde in ihre Moscheen zurück und schließen vorher ihre Hunde und Katzen ein, sodaß die Straßen ganz leer sind. Warum aber all dies geschieht, weiß ich selbst nicht;ich will einmal diesen Abend es versuchen, etwas Näheres bei meiner Frau darüberzu hören, denn sie kommt in die vornehmsten Häuser und weiß alle Stadtneuigkeiten;morgen will ich dir dann Alles wiedererzählen."
Zeitmond nahm eine Hand voll Gold aus der Tasche und gab es dem Barbiersür seine Frau, dann eine zweite für ihn selbst. Als der Barbier das viele Gold sah,