Druckschrift 
4 (1841)
Entstehung
Seite
309
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Achthundert und stebcuzehnte Nacht. Zstst

dachte er: Hier sind mehr Fische, als die königliche Küche bedarf; ich will nun, da ichschon lange nichts gegessen habe, mir auch einen Fisch backen. Er »ahm daher einengroßen, fetten Fisch und schnitt ihn mit einem Messer, das er bei sich hatte, auf; abersiche da! das Messer blieb im Schlunde stecken, denn dieser Fisch hatte den Zauberringdes Königs aufgcfangen. Abusir nahm den Ning heraus und zog ihn an, ohne dessenTugenden zu kennen. Da kamen zwei Diener des Leibkochs, um die Fische zu holen,und fragten Abusir nach dem Schiffer; Abusir antwortete:Ich weiß nicht," undmachte dabei eine kleine Bewegung mit der Hand. Dies genügte, um die beiden Dienerleblos Hinzustrecken. Abusir war sehr erstaun«, als er Beide zugleich hinstttrzcn sah,

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und während er über die Ursache ihres plötzlichen Todes nachdachte, kam der Schifferund sah die beiden Leichen und den Zauberring am Finger Abusirs. Da rief er ihmschnell zu:Bewege deine Hand nicht, sonst bin ich des Todes, wie diese beiden Diener!Woher hast du den Ring an deinem Finger?"Ich habe ihn in cincin Fischegefunden."Wisse, es ist deS Königs Zaubcrring, ich habe gesehen, wie er ihn in'sWasser fallen ließ; setzt kannst du ohne Furcht wieder mit mir in die Stadt kommen,denn mit einer einzigen Bewegung deines Fingers liegt der Kopf des Königs vor deinenFüßen." Abusir freute sich sehr, als er dies hörte, stieg wieder in deö Schiffers