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Llchlhundert und vierzehnte Nacht.
Aer Hauptmann selbst bedurfte auch bald der Dienste des Barbiers und lndihn saninit seinem Freunde Abukir zum Abendessen ein. Abukir kennte aber dieEinladung nicht annehmen, den» schon hatte er von dem, was Abusir ihm gebracht,sich Stücke heruntergeschnittcn, als wären es Steine auö einer Stcingrube, und sieverschlungen wie ein Elcphant, der mehrere Tage Hunger gelitten; er verdrehte jetztseine Augen wie ein Wehrwolf und blies aus der Nase wie ein Stier, der sich mitStroh und Bohnen gefüllt. Als indessen der Hauptmann' nach Tische ihm eine Schüsselvoll Speisen schickte, leerte er auch diese noch, als hätte er noch gar nichts gegessen, undso ging das fort bis zum zwanzigsten Tage, wo das Schiff vor einer großen StadtAnker warf. Abusir miethcte ein Zimmer und richtete es für sich und Abukir ein;dieser ließ sich aber sogleich auf den Teppich nieder und schlief wieder, bis ihn Abusirzum Abendessen weckte. Am folgenden Morgen ging Abusir mit seinem Barbier-Instrumente aus und arbeitete den ganzen Tag über in der Stadt; des Abends theilteer das Geld und die dafür eingekauftcn Lebensmittel mit Abukir. Am dritten Tagefragte er Abukir, ob er nicht auch ausgehen und sich nach Arbeit umsehen oder