Druckschrift 
4 (1841)
Entstehung
Seite
286
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Achthundert und elfte Nacht.

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Als der Geist gehen wollte, rief Ali ihm nach:Noch etwas fordere ich von dir:bringe mir meine Frau und meine Kinder auf eine bequeme Weise hierher, so daß ihnendie Reise gar nicht beschwerlich falle." Der Geist versprach, sie in drei Tagen mitgroßem Gefolge und Dienern in einem Tragsessel zu bringen, und ging fort. Ali suchteim Saale einen Platz, um das Gold zu verbergen. Da bemerkte er einen Marmorsteinmit einem Ringe; er hob ihn weg und fand eine Thiire, die in eine große Schatz-kammer führte, welche mit neuen Säcken gefüllt war; er legte sein Gold in dieseSäcke, schloß die Thiire wieder, schob den Marmorstein wieder vor und setzte sich aufdie Bank hinter der Thiire.

Während er hier saß, kam der Diener des Kaufmanns und klopfte an die Thiire desHauses. Sobald Ali ihm öffnete, lief er nach Hause, um seinem Herrn zu sagen, daßder Fremde sich wohl befände. Sein Herr ging freudig in das Haus und nahm einFrühstück mit, umarmte und küßte Ali und fragte:Wie ist es dir gegangen?"