Druckschrift 
4 (1841)
Entstehung
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Achthundert und zehnte Ulacht.

ihr so viel, daß sie einen Monat davon leben konnte. Als sie damit zu Ali zurückkehrte,sagte er:Da uns nun gar nichts mehr übrig bleibt, so will ich gehen, wohin michGott führt, vielleicht wird er uns helfen." Er tröstete seine Frau und küßte sein Kindi und verließ das Haus, ohne zu wissen, wohin er gehen wolle, und nahm den Weg nachBulak. Hier fand er ein Schiff, das eben nach Damiet absegeln wollte, er bestieg esund fuhr nach Damiet. Als er ausstieg, begegnete er einem alten Freunde seinesVaters, der ihn begrüßte und fragte, wo er hin wolle. Ali sagte:Nach Bagdad."Der Mann nahm ihn mit in sein Haus, bewirthete ihn, gab ihm Lebensmittel undeiniges Geld und brachte ihn auf ein Schiff, das nach Syrien fuhr.

Als er in Syrien anlangte und nicht wußte, wohin er sich wenden sollte, begegneteer einem Kaufmanne, der ihn bemitleidete und ihn mit in sein Haus nahm. Ali bliebbei ihm, bis er eine Karavane fand, die nach Bagdad reiste; er schloß sich ihr anund Gott flößte einem der Kaufleute dieser Karavane Erbarmen für ihn ei», so daßer ihn während der Reise ernährte. Als die Karavane nur noch einen Tag voiiBagdad entfernt war, ward sie von Straßenräubern überfallen und ausgeplündert; nurWenige von der Karavane konnten durch die Flucht sich retten.

Ali setzte seine Reise nach Bagdad fort und kam bei Sonnenuntergang an, alsgerade die Thore der Stadt geschlossen wurden. Er sagte zu den Thorwächtern:Laßt