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Achthundert
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Äks dev Monat zu Ende war, bemerkte Ali, daß er all sein baares Geldausgegeben hatte. Aber der verdammte Satan reizte ihn und stellte ihm vor, daß^ ihm noch viel anderes Vermögen übrig bleibe; er fuhr daher noch drei Jahre langi fort, so mit seinen Freunde» zu leben, trotz der Warnungen seiner Frau und derErmahnungen seines Vaters, und verkaufte nach und nach alle seine Juwelen, Häuserund Güter; zuletzt verkaufte er sogar das Haus, das er selbst bewohnte, und ermußte eine erbärmliche Wohnung in einem Hofe micthcn und da mit seiner Frauund seinem Sohne, den sie ihm inzwischen geboren, wohnen. Als ihm gar nichtsmehr übrig blieb, sagte ihm seine Frau: „Ich habe dich immer gewarnt und an dieErmahnung deines Vaters erinnert, du hast mir aber kein Gehör geschenkt; wovonsollen wir nun leben? Geh einmal zu deinen Freunden und sieh, ob sie dir etwasschenken." Ali machte sich auf, ging zu seinen Freunden, von einem zu dem andern, aberAlle kehrten ihm den Rücken und sagten ihm noch manches Unangenehme. Er kehrtebestürzt zu seiner Frau zurück und sagte ihr, es wolle ihm Niemand etwas schenken.Die Frau ging hierauf zu einer ihrer Nachbarinnen, mit der sie befreundet war, undschilderte ihr weinend ihre Lage. Die Nachbarin nahm sie freundlich auf und schenkte
Taus-nd und eine Stacht. IV.
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