Druckschrift 
4 (1841)
Entstehung
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neunundneunzigste Nacht.

Äcks aber Scheich Aiasr die Vögel nach der Diamanten-Citadelle fragte, antwortetenalle: ,Wir haben sic in uiiscnn Leben nicht nennen hören? Djansch ah weinte heftigbei dieser Antwort und fiel in Ohnmacht. Scheich Na fr rief dann einen großen Vogelherbei und sagte ihm: ,Bringe diesen Jüngling in das Land Kabul? Der Vogel nahmDjanschah auf den Rücken und sagte ihm: .Nimm dich wohl in Acht, daß dich dieLuft nicht zerschneide, und stopfe deine Obren zu wegen der Wind- und Seekrankheitund dem Getöse der Himmelssphären? Djanschah that, wie ihm gesagt wurde, undder Vogel erhob sich und flog mit ihm einen Tag und eine Nacht; dann ließ er sichherunter in der Nähe der Wohnung des Königs der Thicre und sagte ihm: ,Jch habeden Weg Verfehlt, den mir Scheich Nasr beschriebe», wir müssen wieder umkehrcn?Aber Djanschah sagte: ,Geh nur deines Weges, ich will lieber hier sterben, alö inmeine Heimath zurückkehren? Der Vogel flog hierauf seines Weges fort und Djanschahging in das Schloß des Schah Bedr, des Königs der Thierc. Dieser fragte ihn,wer er sep und wo er mit diesem ungeheuren Vogel herkommc? Djanschah erzählteihm seine ganze Geschichte vom Anfang bis znm Ende, und bat ihn um Auskunft überdie Diamanten-Citadelle. Schah Bedr erstaunte sehr über seine Erzählung und sagte:

Tausend und eine Nacht, lv