Druckschrift 
4 (1841)
Entstehung
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Siebenhundert

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achtundnennzigste Nacht.

Äm folgenden Morgen nahm Djanschah das Mädchen und die tausend Dinare!und schenkte sie dem Juden, der ihn Samstags bewirthet hatte. Dann ging er wiederzum Kaufmann zurück und ritt mit ihm bis an den Fuß eines sehr hohen Berges^Der Kaufmann zog ein Messer und einen Strick heraus, warf letztern dem Pferde!um die Füße, stürzte es zu Boden und schlachtete es; dann zog er ihm die Hautab, hieb ihm Kopf und Füße ab, spaltete den Leib und sagte zu Djanschah: ^Schlüpfehinein, daß ich zunähe, und sage mir dann was du siehst; das ist die Arbeit, dieich von dir verlanget Djanschah schlüpfte hinein, und der Kaufmann nähteden Leib zu und verbarg sich. Nach einer Weile kam ein ungeheurer Vogel undtrug das Pferd auf den Gipfel des Berges. Hier wollte er das Pferd fresse»,aber sobald Djanschah dies merkte, schnitt er den Leib auf, kroch hervor, und derVogel entfloh vor Schrecken. Djanschah sah den Kaufmann am Fuße des Bergesstehen und fragte ihn, was er wolle? Er bat ihn, ihm von den Steinen des Bergesherunter zu werfen, aber Djanschah erwiderte: -Hast du nicht vor fünf Jahren michtreulos verlassen und mir so viele Leiden und Gefahr verursacht? Bei Gott, ich werfedir nichts zu.l Mit diesen Worten ließ er den Juden stehen und nahm den