Siebenhundert und sechsundncunzigste Nncht. 2ZZ
und sie fochten lange mit einander-, bis endlich Barkik seinem Gegner einen Hiebversetzte, der ihm aber nichts schadete; Ghadhanfar benutzte jedoch diesen Augenblick,um Barkik mit der Lanze so zu durchbohren, daß er ihn an seinen Elephanten fest-nagelte. Als dies geschehen war, kam ein Mann auf Ghadhanfar zu und sagte!ihm: ,Wer bist du, daß du meinen Bruder tobtest?^ Mit diesen Worten verwundete!er ihn am Schenkel. Aber Ghadhanfar zog schnell sein Schwert und thcilte ihn in !Zwei, so daß ganze Meere von Blut auf die Erde strömten; dann kehrte er um und!eilte zum König Tiphanus zurück."
Bei Tagesanbruch unterbrach Schchersad ibre Erzäblungz in der folgenden Nachterzäblte sie wieder mit Tamlicha's Worten:
Tausend und eine Stacht. IV.