Druckschrift 
4 (1841)
Entstehung
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Siebenhundert und viernndneunzigste Nacht.

2)er König ließ sich dann von seinem Sohne Alles erzählen, was ihm währendseiner Abwesenheit widerfahren, und als er dessen Erzählung angehört hatte, wendeteer sich zu Sch emsiah und sagte: ,Gelobt scy Gott, der dich mit meinem Sohnevereinigt! Wunsche dir nun etwas, ich werde cs dir gewäbren, was es auch seyninagsi Sic sagte: ,Jch wünsche, daß du mir ein Schloß bauen lassest mitten in einemGarten, am Ufer eines Flusses? Der König antwortete: ,Dein Wille geschehe!' Währenddieses Gesprächs kam Dsanschahs Mutter mit den Frauen der Fürsten und Viziere undaller Vornehmen der Stadt. Als Dja lisch ah sie kommen sah, ging er ihr entgegenzum Zelte hinaus. Bei dem Anblick ihres Sohnes verlor sie fast den Verstand vorFreude; sie fiel ganz außer sich über ihn her und hielt ihn lange umarmt. Dannsagte sie weinend folgenden Vers:

»Di« Freude stürmt so gewaltig über mich her, daß ich vor allzugroßemEntzücken weinen muß; mein Auge hat sich so sehr an'6 Weinen gewöhnt, daßnun die Freude ihm wie einst der Gram Thräncn entlockt."