Siebenhundert und dreiundneun;igstc Nacht
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der Mameluken ein Ehrenkleid zu schenken für tausend Dinare und noch einen Beutelvoll Geld dazu. Der Vizier holte sogleich nach dem Befehle des Königs zwei Ehrenkleider»nd zwei Beutel voll Geld, gab sie den zwei Mameluken und sagte ihnen: ,Hier
habt ihr den Lohn für die frohe Botschaft, die ihr überbracht, ihr wöget wahrgesprochen oder gelogen haben/ Da versetzten die Mameluken: -Wir lügen nicht, wirsind eben bei Djanschah gesessen, haben ihn begrüßt und ihm die Hand geküßt; auchhat er uns befohlen, Zelte zu holen, weil er sieben Tage in der Wiese verweilen will,bis alle Emire, Fürsten und Prinzen ihm entgegenkommend Als der König Tiphanusdies hörte, ließ er in die Trompeten stoßen und Botschafter umherreiten, um dieAnkunft Djanschahs allenthalben zu verkünden; auch sandte er einen Eilboten anDjanschahs Mutter, um ihr die Rückkehr ihres Sohnes zu melden. Dann zog derKönig Tiphanus mit vielen ^Truppen in die Wiese, wo Djanschah neben Schemsiahsaß. Djanschah stand auf, als er die Truppen bemerkte, und ging ihnen entgegen.Alle Reiter stiegen von ihren Pferden ab, als sie den Prinzen erblickten, grüßtenihn und küßten seine Hände. Djanschah ging immer vorwärts au den Truppenvorüber, bis er zu seinem Vater kam. Als dieser Djanschah erblickte, sprang ervom Pferde herunter, umarmte ihn und weinte heftig. Dann bestieg er sein Pferd