Siebenhundert und einundnennzigste Ill.icht.
unter deinen Arm und gib es ihr ja nicht zurück, bis ich von der Zusammenkunft mitden Vögeln zurückkehre, da will ich euch verbinden und zusammen in deine Heimatbzurücksenden. Das ist Alles, mein Sohn, was ich für dich thun kann, sonst nichts/„Djan sch ah beruhigte sich bei diesen Worten und blieb noch ein ganzes Jahr beiScheich Na fr, bis endlich die Zeit der Zusammenkunft mit den Vögeln wiederkehrte;da kam Scheich Na fr zu ihm und sagte: ,Jch gehe jetzt wieder zur Versammlung derVögel; beherzige wohl, was ich dir gcrathen in Bezug auf die Kleider der Mädchen/Dj an sch ah versprach ihm, Alles zu befolgen, und wünschte ihm Glück zur Reise.Sobald Scheich Nasr fort war, ging Dj an sch ah in den Garten und verbarg sichunter einem stark belaubten Baume, und wartete darunter drei Tage lang; da aberNiemand kam, ward er sehr betrübt und niedergeschlagen und weinte, bis er inOhnmacht fiel. Nach einer Weile, als er wieder zu sich kam, sah er bald nach demHimmel, bald auf die Erde, bald in den Teich, und sein Herz zitterte vor Liebe und