Druckschrift 
4 (1841)
Entstehung
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Siebenhundert und einundneunzigste Nacht.

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Die Mädchen machten sich über diese Verse lustig und fuhren fort, zu scherzen und!zu spielen und zu singen. Djanschah brachte ihnen dann einige Früchte, die sic aßen; ^dann legten sie sich nieder und schliefen die ganze Nacht in der Nähe von Djanschah. !Als der Morgen leuchtete, zogen sie ihre Kleider wieder an und flogen in der Gestalt! von Tauben davon. Djanschah sah sie vor seinen Augen verschwinden und verlorfast seinen Verstand darüber; er schrie laut auf und fiel in eine Ohnmacht, die denganzen Tag dauerte.

Scheich Nasr aber war inzwischen von seiner Zusammenkunft mit den Vögeln! zurückgckehrt und hatte schon einige Vögel gebeten, Djanschah in seine Heimath zubringe», was die Vögel auch gern thun wollten; er suchte Djanschah überall imSchlosse, konnte ihn aber nirgends finden. Endlich kam er an die Thüre des verschlossene»Gemachs und fand sie offen; da dachte er: Djanschah müsse trotz seines Verbotshineingegangen scpn; und als er vor das Schloß kam, fand er ihn ohnmächtig auf demBoden liegen.

Als Djanschah durch die Pflege des Scheich Nasr aus seiner Ohnmacht erwachte,seufzte er vor Liebe und Sehnsucht und recitirte folgende Verse: