Druckschrift 
4 (1841)
Entstehung
Seite
185
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Bulukia grüßte sie, und nachdem sic seinen Gruß erwidert hatten, fragten sie ihn,wer er scy und was er hier thue; er erzählte ihnen alle seine Reiseabenteuer von Anfangbis zu Ende, und fragte sie dann, wer sic scyen und was sie hier für eine Thüre bewachen.Die Engel antworteten: .Wir babcn fein anderes Geschäft, als vor dieser Thüre Wachezu halten, Gott zu preisen und für Mohammed zu beten, was aber hinter dieserThüre ist, wissen wir selbst nicht/ Bulukia beschwor sie bei dem erhabenen Schöpfer,ihm diese Thüre zu öffnen, damit er sehe, was dahinter ist. Aber sie antworteten:Meder wir, noch irgend ein Geschöpf Gottes hat die Macht, diese Thüre zu öffnen,das kann nur der wahrhaftige Engel Gabriel/ Als Bulukia diese Worte vernahm,betete er zu Gott: ,O Herr, schicke mir den Engel Gabriel, daß er mir diese Thüreöffne, damit ich sehe, was sie verschließt/ Gott erhörte sein Gebet und befahl demEngel Gabriel, sich auf die Erde niederzulassen, um Bulukia die Thüre zu öffnen.Gabriel grüßte Bulukia, öffnete die Thüre und hieß ihn zur Thüre hineingehen. AlsBulukia darin war, schloß Gabriel die Thüre wieder und stieg gen Himmel.

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Tausend und eine Nacht, iv

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